ES GEHT IMMER AUCH ANDERS.
THOMAS MANN

TEAM

DR. BENTE HARDER, geb. RÜSCHMANN

* 1976

Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit den Schwerpunkten „Controlling“, „Marketing“ und „Statistik“, seit der Jugend über den Vater Hans-Heinrich Rüschmann interessiert am Gesundheitswesen, ab 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gesellschaft für Systemberatung im Gesundheitswesen GSbG in Kiel.

ARBEITSSCHWERPUNKTE

Krankenhausfinanzierung, ökonomische Steuerungsinstrumente, statistische Analysenverfahren.

Publikationen

Jahr Stationen |
09.03.1976

in Flensburg geboren

1995 - 2000

Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit den Schwerpunkten, Controlling, Marketing und Statistik (Gesamtnote: 1,2)

Studienbegleitende Tätigkeiten bei der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie (97-99) und Tutorin für Lineare Algebra (97-98) sowie Marktforschung bei Famila Handelsmarkt, Kiel (3 Monate). Finanzierung des Studiums durch selbständige Tätigkeit als Nachhilfe in Mathematik und Physik und als Tennistrainerin

2001-2019

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gesellschaft für Systemberatung im Gesundheitswesen GSbG, Kiel und Hamburg

2003- 2006

Promotion an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel bei Professorin Birgit Friedl, Lehrstuhl für Controlling in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät

2006/2007/2009/2017

Geburt von vier Töchtern

seit 2020

Geschäftsführerin der GSbG

WISSENSCHAFTLICHE PROJEKTE UND BERATUNGSTÄTIGKEITEN FÜR DIE GSbG
Jahr Stationen |
2001

Mitwirkung am Methoden-Pretest zur Vorbereitung der Kalkulation von Fallkosten in einem deutschen DRG-System im Auftrag der Selbstverwaltungspartner im Gesundheitswesen: Betreuung der Krankenhäuser bei der Kalkulation sowie Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen für die Kalkulationsmethodik

2001

Praktikum beim Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Referat 216: Wirtschaftliche Fragen der Krankenhäuser, Bonn

2001 - 2002

Umfassende Überarbeitung des DRG-Kalkulationshandbuches zur Version 2.0 sowie Erläuterung der Kalkulation auf Regionalkonferenzen im Auftrag des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK gGmbH)

2002 - 2003

Durchführung einer Kostenträgerrechnung nach dem DRG-Kalkulationshandbuch und einer G-DRG-Simulation für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel

2003-2006

Promotion an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel bei Professorin Birgit Friedl, Lehrstuhl für Controlling

2002 - 2003

Analyse und Überprüfung der Kostenträgerrechnung und Durchführung einer G-DRG-Simulation für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck

2002 - 2003

Analysen zu Innerbetrieblichen Ausgleichen und Erlösen bei Verlegungsfällen auf G-DRG-Basis für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel

2002 - 2003

Vergleich der Ergebnisse der Kostenträgerrechnungen und G-DRG-Simulationen für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel und Lübeck

2003 - 2005

Auswirkungen des DRG-Systems und Umverteilungswirkungen für die AOK Schleswig-Holstein

2004 - 2005

Finanzierungsfragen zu den Krankenhausleistungen beim Gutachten zur somatischen Versorgungsplanung für den Kanton Bern, Schweiz

2006

Kalkulation investiver DRG-Relativgewichte, Methodik

2006

Weiterentwicklung Controllingsystem Park- Klinik Manhagen