ES GEHT IMMER AUCH ANDERS.
THOMAS MANN

TEAM

PROF. DR. RER. POL. HANS-HEINRICH RÜSCHMANN (GRÜNDER, TRÄGER UND GESCHÄFTSFÜHRER)

* 1947

Professor für Gesundheitsökonomie an der Christan-Albrechts-Universität zu Kiel, Diplom-Mathematiker, Promotion in Wirtschaftswissenschaften, gesundheitsökonomische Grundlagenforschung, insbesondere zur Krankenhaus-Finanzierung und Krankenhaus-Planung sowie zur Entwicklung von finanziellen Steuerungsinstrumenten für integrative Versorgungsstrukturen; wissenschaftliche Politikberatung für die drei Bundesministerien (Gesundheit, Arbeit, Forschung), WHO, mehrere Landesregierungen, Verbände der Krankenkassen auf Bundes- und Länderebene, Universitätsklinika, Schwerpunktkrankenhäuser und niedergelassene Ärzteschaft, Träger und Betreiber eigener Modellkliniken zur Erprobung innovativer Finanzierungsformen.

Gründer der Gesellschaft für Systemberatung im Gesundheitswesen GSbG 1985 in Kiel.

Veröffentlichungen
Vorträge Prof. Dr. rer. pol. Hans-Heinrich Rüschmann

Zeitraum Wissenschaftliche Station |
1967 - 1972

Studium der Mathematik und Wirtschaftswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit Ausnahme eines Semesters an der Universität Wien. Hauptdiplomprüfung für Studierende der Mathematik wirtschaftswissenschaftlicher Richtung am 1. Juni 1972 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Gesamtnote: sehr gut)

1972 - 1975

Doktorandenstipendium (Graduiertenkolleg) an der Universität Hamburg. Promotion im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg (Gesamtnote: sehr gut)

1976 - 1985

Zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter, dann Co-Direktor des Instituts für Gesundheits-System-Forschung IGSF Kiel, Direktor Prof. Dr. Fritz Beske

1977 - 1982

Lehrbeauftragter für Gesundheitsökonomie an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät wie der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Gesundheitsökonomie I und II, Ökonomische Analyse von Gesundheitssystemen I und II, Krankenhausplanung, Ausgewählte Probleme des Gesundheitswesens, Seminar zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung)

<p>1982 - 1991</p>

Mitglied der Colloquienreihe Gesundheitsökonomie der Robert Bosch Stiftung

1982 - 1983

Lehrbeauftragter der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck (Vorlesung: Spezielle Sozialpolitik - Gesundheitsökonomik/Krankenhausplanung)

1983

temporary adviser der Weltgesundheitsorganisation, Regionalbüro für Europa (Curriculum Development for Training in Health Services Research Methodology)

1983

membership of project hope - International Network of Health System Research

1984

temporary adviser der Weltgesundheitsorganisation, Regionalbüro für Europa (Hospital Planning Mechanisms)

1985

temporary adviser der Weltgesundheitsorganisation, Regionalbüro für Europa (Hospital Financing Systems)

1985

Gründer, Alleingesellschafter und Geschäftsführer des Forschungsinstituts "Gesellschaft für Systemberatung im Gesundheitswesen GSbG mbH" in Kiel

1987

temporary adviser der Weltgesundheitsorganisation, Regionalbüro für Europa (The response of hospitals to the changing needs of the population)

1987 - 1989

temporary adviser der Weltgesundheitsorganisation, Regionalbüro für Europa (Economic aspects and planning for the care for the elderly)

Seit 1988

Begründer und Herausgeber der Wissenschaftlichen Reihe "Medizin und Systemforschung" (bisher: 9 Bände)

Seit 1991

Gründung der Park-Klinik Manhagen als Modellklinik zur praktischen Erprobung neuer Finanzierungssysteme

1992 - 1998

Ständiges Mitglied der "Arbeitsgruppe Entgeltsystem" beim Bundesminister für Gesundheit

1993 - 1996

Lehrbeauftragter des Instituts für Informatik und Praktische Mathematik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Vorlesung: Krankenhausbetriebslehre)

Seit 1996

Honorarprofessor für Gesundheitsökonomie am Institut für Informatik und Praktische Mathematik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Verschiedene Vorträge in Vorlesungsreihen oder Kolloquien an diversen Universitäten

Seit 2011

Aufbau der Klinik für Unfallchirurgie an der Park-Klinik Manhagen ... mehr

Seit 2013

Aufbau eines universitären Kinderwunschzentrums gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein auf dem Gelände der Park-Klinik Manhagen

2012 - 2013

Mitglied im Endoprothesenregister Deutschland EPRD

2013

Gründungsstifter der Förderstiftung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein

Zeitraum Gesundheitsökonomische Innovation |
Bis 1984

Sozioökonomische Modellierung von Gesundheitssystemen ...mehr

Seit 1985

Strukturierung der operativen Augenheilkunde in Deutschland in umsetzbare Fallpauschalen mit Bezug "Diagnose" (DRG) ...mehr

Seit 1991

Strukturierung der operativen Orthopädie in umsetzbare Fallpauschalen mit Bezug "Therapie" (PMC) ...mehr

1995 - 1997

Entwicklung eines mathematischen Algorithmus "Modulares Kalkulations- und Klassifikationssystem MOKKA": Grundlage zur Kostenträgerrechnung für alle Krankenhausleistungen ...mehr

1996 - 1998

Leistungsorientierte Krankenhaus-Rahmenplanung mit Benchmarking der Leistungserbringung jedes einzelnen Krankenhauses auf der Grundlage aller datenbasierten Patientenkarrieren ...mehr

1997 - 1998

Finanzielle Erfolgsrechnungen für die Wirkung von Versorgungsstrukturen: Messung interventionsbedingter Veränderungen in der Versorgungsstruktur in ihren finanziellen und qualitativen Auswirkungen auf der Grundlage flächendeckender, datenbasierter Patientenkarrieren ...mehr

1999 - 2002

Messung intersektoraler Patientenkarrieren (Leistung und Kosten): Patientenbezogene codierte Analyse der Leistungsdaten über alle Sektoren (akutstationär, vertragsärztlich, pharmatherapeutisch, physiotherapeutisch, rehabilitativ) zuzüglich der Arbeits- und Sozialdaten auf der Grundlage mehrjähriger Patientenkarrieren und der Bewertung von spezifischen Interventionen ...mehr

Ab 2003

Umverteilungseffekte der Krankenhausfinanzierung auf DRG-Basis und innovative Lösungswege für die Finanzierbarkeit von Universitätsklinika

Ab 2004

DRG-kompatible Versorgungsplanung

Ab 2006

Investive Relativgewichte im DRG-System

Ab 2007

Ende der wissenschaftlichen Aufgaben der GSbG

Zeitraum Wissenschaftlich-gesundheitsökonomische Beratungen |
1976 - 1977

Wissenschaftlicher Berater der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (Kassenärztliche Bedarfsplanung)

1976 - 1978

Wissenschaftlicher Berater der Robert Bosch Stiftung (Strukturfragen im Gesundheitswesen)

1978 - 1981

Wissenschaftlicher Berater der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (Finanzierbarkeit der gesetzlichen Krankenversicherung)

1979 - 1980

Wissenschaftlicher Berater der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (Stellung des pharmazeutischen Großhandels in den 80er Jahren)

1980 - 1982

Wissenschaftlicher Berater des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung (Sozioökonomische Modellierung von Gesundheitssystemen)

1981 - 1982

Wissenschaftlicher Berater der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (Problematik Allgemeinmedizin)

1982 - 1983

Wissenschaftlicher Berater des Bundesministeriums für Forschung und Technologie (Operationalisierung von Gesundheitsmodellen)

1982 - 1984

Wissenschaftlicher Berater des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung (Gesetzliche Krankenversicherung – Systemerhaltung und Finanzierbarkeit)

1983 - 1984

Wissenschaftlicher Berater des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung (Technische Regelwerke im Krankenhaus)

1984 - 1985

Wissenschaftlicher Berater der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (Kassenzahnärztliche Bedarfsplanung)

1984 - 1985

Wissenschaftlicher Berater des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung (Standards für Krankenhausverweildauern)

1984 - 1986

Wissenschaftlicher Berater der Robert Bosch Stiftung (Interdisziplinäre Verflechtungen im Gesundheitswesen)

1984

Vorbereitung, Organisation und Durchführung eines international besetzten Symposiums für die Weltgesundheitsorganisation, Regionalbüro für Europa (Workshop on Hospital Financing Systems)

1985

Vorbereitung, Organisation und Durchführung eines international besetzten Symposiums für die Weltgesundheitsorganisation, Regionalbüro für Europa (Workshop on Hospital Planning Mechanisms)

1985

Wissenschaftlicher Berater des Berliner Senats (Morbiditätsentwicklung)

1985 - 1988

Wissenschaftlicher Berater der AOK Schleswig-Holstein (Diagnosebezogene Festpreise für das Krankenhauswesen)

1985 - 1986

Wissenschaftlicher Berater des Bundesministeriums für Forschung und Technologie (Entwicklungstrends im Gesundheitswesen)

1985 - 1988

Wissenschaftlicher Berater der Landesregierung Schleswig-Holstein (Krankenhausplanung)

1986 - 1989

Forschungsbegleitung und Organisationsberatung der Augenklinik Kiel-Bellevue (Erste Klinik im Finanzierungssystem nach Fallpauschalen in Anlehnung an "Diagnosis Related Groups (DRG's)" in der Bundesrepublik Deutschland; Auftraggeber: Verbände der Krankenkassen in Schleswig-Holstein)

1986

Wissenschaftlicher Berater des Bundesministeriums für Forschung und Technologie (Übertragbarkeit amerikanischer Erfahrungen zur Steuerung des deutschen Gesundheitssystems)

1987

Wissenschaftlicher Berater der Robert Bosch Stiftung (Pflege älterer Menschen)

1988

Mitglied der European Healthcare Management Association. Dublin

1988

Mitglied des "EEC-Programme Networks of Research". Brüssel

1989 - 1990

Wissenschaftlicher Berater der Verbände der Krankenkassen Norddeutschlands (Therapiebezogene Festpreissysteme für die stationäre Chirurgie und Orthopädie)

1989

Mitglied des International Health Policy and Management Institute (IHPMJ), St. Louis, Missouri

1989 - 1995

Wissenschaftlicher Berater der Landesregierung Schleswig-Holstein, zugleich der Verbände der Krankenkassen Norddeutschlands (Konzipierung, Forschungsbegleitung und Aufbau einer flächendeckenden Akutgeriatrie)

1990 - 1992

Wissenschaftlicher Berater der AOK Schleswig-Holstein, zugleich des Bundesverbandes der Ortskrankenkassen (Entwicklung eines leistungs- und kostenbezogenen Krankenhaus-Betriebsvergleiches)

1991 - 1992

Wissenschaftlicher Berater des Bundesministeriums für Gesundheit (Konzipierung einer Diagnosestatistik für Budgetverhandlungen zwischen Krankenhaus und Kostenträgern)

1991

Gründer / Träger der Park-Klinik Manhagen (Orthopädische Fachklinik / erste Klinik im Finanzierungssystem nach Fallpauschalen innerhalb von "Patient-Management-Categories (PMC's)" in der Bundesrepublik Deutschland; Modellversuch in Kooperation mit Bundesministerien, der Landesregierung Schleswig-Holstein und der Verbände der GKV)

1991 - 1993

Wissenschaftlicher Berater des Landkreises Güstrow (Aufbau eines modernen Krankenhauswesens in den neuen Bundesländern unter Berücksichtigung von Kapazitäten in Fallpauschalsystemen)

1991 - 1996

Berater norddeutscher Banken (Kreditvergabe für Rehabilitationskliniken)

1992 - 1998

Wissenschaftlicher Berater des Bundesministeriums für Gesundheit (Novellierung der Bundespflegesatzverordnung); ständiges Mitglied der "Arbeitsgruppe Entgeltsystem" beim Bundesminister für Gesundheit

1992 - 1994

Wissenschaftlicher Berater des Landkreises Dithmarschen (Zielkonzeption für die Kreiskrankenhäuser)

1992 - 1998

Wissenschaftlicher Berater des Bundesministeriums für Gesundheit (Kalkulation von bundesweit verbindlichen Fallpauschalen für Krankenhausleistungen zur BPflV '95)

1993

Wissenschaftlicher Berater des Ministeriums für Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein (Krankenhaus-Informations- und Kalkulationssysteme auf der Grundlage einer leistungsbezogenen Kostenträgerrechnung in anwenderfreundlicher Konfiguration)

1993 - 1995

Wissenschaftlicher Berater des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Hamburg und Schleswig-Holstein (Fehlbelegung in der akutstationären Versorgung)

1994

Wissenschaftlicher Beirat bei der Deutschen Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt

1994

Wissenschaftlicher Berater des Bundesverbandes der Angestellten-Krankenkassen (Preisbildungsprozeß und dessen Dynamisierung für Fallpauschalen und Sonderentgelte im Krankenhausbereich)

1994

Gründer/Träger der Reha-Klinik Manhagen (Orthopädische Rehabilitationsklinik in einem neuen Finanzierungsmodell der Landesregierung Schleswig-Holstein und der Verbände der Krankenkassen: Finanzierung über Effizienzreserven der Akutklinik, keine Rechnungslegung an Patienten oder Krankenversicherungen)

1994

Wissenschaftlicher Berater der Landesverbände der Krankenkassen Mecklenburg-Vorpommerns (Akutgeriatrie)

1994 - 1997

ständiger Berater der Verbände der Krankenkassen Norddeutschlands (Empirische und strategische Vorbereitung der Krankenhaus-Budgetverhandlungen nach dem Entgeltsystem gemäß Gesundheits-Strukturgesetz und BPflV '95)

1994 - 1997

Wissenschaftlicher Berater des Klinikums der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Kostenträgerrechnung, Entscheidungsstrukturen)

1990 - 1996

Berater der Verbände der Krankenkassen in Schleswig-Holstein (Regionale Preisverhandlungen mit Anbietern medizinischer Bedarfsartikel/Implantate zur Entflechtung von Drittmitteln)

1995 - 1997

Wissenschaftlicher Berater der Kreiskrankenhäuser des Landkreises Dithmarschen (Kostenausgliederung, Frührehabilitation und Akutgeriatrie)

1995

Wissenschaftlicher Berater der AOK Hamburg (Aspekte der Krankenhausplanung der Freien und Hansestadt Hamburg)

1995 - 2000

Wissenschaftlicher Berater der Landesregierung Schleswig-Holstein (Krankenhausplanung)

1995 - 1998

Wissenschaftlicher Berater der Bundesverbände der Krankenkassen (EDV-gestützte Entscheidungsmodelle zur novellierten Krankenhausgesetzgebung)

1995 - 1997

Wissenschaftlicher Berater der AOK Schleswig-Holstein (Kalkulation von Fallpauschalen für Ambulantes Operieren)

1995 - 1997

Gründer / Träger der Augenklinik wie der Tagesklinik Manhagen (Augenheilkunde und Orthopädie); neues Finanzierungssystem: Erstmalig Komplexpauschalen in der Krankenhausversorgung der Bundesrepublik Deutschland zum Aufbrechen der starren Trennung ambulant/stationär)

1995 - 1996

Wissenschaftlicher Berater des Hamburger Senats (Neuorganisation eines umfassenden Notfallangebotes im Rahmen der Krankenhausplanung)

1995 - 1997

Wissenschaftlicher Berater der AOK Mecklenburg-Vorpommern (Aspekte der Krankenhausplanung für die Region Schwerin)

1995 - 1998

Konzeption und Aufbau einer Modellklinik für fachübergreifende Frührehabilitation (Dithmarschen/ Modellprojekt des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung und des Landes Schleswig-Holstein)

1995 - 1998

Wissenschaftlicher Berater der Verbände der Krankenkassen zur Bundespflegesatzverordnung '95 (Kostenausgliederung versus Erlösabzug)

1995 - 1996

Konzeption eines länderübergreifenden Zentrums für Kinderherzchirurgie Norddeutschland (Kooperationsmodell zwischen Forschung und Lehre sowie Krankenhausbetrieb eines Universitätsklinikums; nicht realisiert)

1995 - 1997

Wissenschaftlicher Berater des Bundesministeriums für Gesundheit (Weiterentwicklung der Fallpauschalen und Sonderentgelte nach der BPflV '95)

1995

Berater des Klinikums der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Neuorganisation der Klinik für Neurochirurgie / MR-OP)

1995 - 1997

Berater des Klinikums der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (OP-Organisation)

1995

Berater des Jerusalem-Krankenhauses Hamburg (Zielsetzung, organisatorische Umstellung auf Preissystem)

1995 - 1996

Wissenschaftlicher Berater der AOK Schleswig-Holstein (Krankenhaus-Controlling)

1996 - 1999

Wissenschaftlicher Berater der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein und des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen Schleswig-Holstein (Managed Care: Vernetzung der Arztpraxen in Schleswig-Holstein; Durchführung eines Modellversuchs "Medizinische Qualitätsgemeinschaft Rendsburg" MQR)

1997 - 1998

Wissenschaftlicher Berater der Hamburger Gesundheitsbehörde (Geriatrieplanung der Freien und Hansestadt Hamburg)

1996 - 1997

Wissenschaftlicher Berater des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen Schleswig-Holstein (Fallpauschalen für Ambulantes Operieren)

1996 - 1997

Wissenschaftlicher Berater der AOK Schleswig-Holstein und des Klinikums der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Konzeption für ein onkologisches Zentrum, Patient Management Paths / PMP's)

1997

stellv. Vorsitzender der Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung der Rehabilitationsforschung in Schleswig-Holstein

1997

Wissenschaftlicher Berater des Klinikums der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Kostenausgliederung 1998)

1997

Wissenschaftlicher Berater der Verbände der Krankenversicherungen Mecklenburg-Vorpommerns und der Stadt Schwerin (Ansätze zur Bedarfsplanung und Neustrukturierung des Klinikums Schwerin)

Seit 1997

Träger der Klinik Ahrensburg (Chirurgische Klinik mit Belegbetten in den Fachgebieten Gynäkologie, HNO und Kieferchirurgie; Trägerrechte verpachtet bis 2006)

1997 - 2001

Wissenschaftlicher Berater der AOK Schleswig-Holstein und der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (Erfolgsrechung zu Managed Care: Regionale Praxisnetze Kiel, Plön, Bad Oldesloe/Reinfeld, Neumünster, Flensburg, Niebüll und Dithmarschen)

1997 - 2000

Wissenschaftlicher Berater der Medizinischen Hochschule Hannover (Zielkonzeption, Organisation, Kostenträgerrechnung für die Herzchirurgie)

1997 - 1999

Wissenschaftlicher Berater des Bundesverbandes der Angestellten-Krankenkassen (flächendeckende Fallpauschalen für die Augenheilkunde, HNO, Gynäkologie und Allgemeine Chirurgie)

1997 - 2000

Wissenschaftlicher Berater des Bundesverbandes der Angestellten-Krankenkassen (modulares System für flächendeckende Fallpauschalen in der Gynäkologie, Durchführung eines Modellversuches)

1998 - 2001

Wissenschaftlicher Berater der AOK Schleswig-Holstein (Begleitforschung zum Modellversuch Schmerztherapie; Interventionsmessung)

1998 - 2001

Wissenschaftlicher Berater der AOK Schleswig-Holstein und des Klinikums der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Begleitforschung zum Modellversuch Zentrum für operative Onkologie)

1999

Wissenschaftlicher Berater des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung, des Sozialministeriums Schleswig-Holstein und des Landkreises Dithmarschen (Konzeption einer umfassenden wissenschaftlichen Analyse einer fachübergreifenden Frührehabilitat, Schwerpunkt Schlaganfall)

2000 - 2001

Wissenschaftlicher Berater des Landkreises Dithmarschen (Begleitforschung zum Modellversuch Fachübergreifende Aufnahmestation am KKH Heide)

1998 - 1999

Wissenschaftlicher Berater der AOK Schleswig-Holstein (Entwicklung eines leistungsorientierten Krankenhaus-Betriebsvergleiches auf therapie- und diagnosebezogener Basis)

1998

Wissenschaftlicher Berater des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (System der Hochschulklinikfinanzierung und künftige monistische Finanzierung)

1998 - 1999

Wissenschaftlicher Berater des Klinikums der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Kostenausgliederung und Leistungsoptimierung)

1998 - 1999

Wissenschaftlicher Berater der Medizinischen Hochschule Hannover (Konzeption Strahlentherapie und spezielle Onkologie 2000)

1998

Teilnehmer an der Expertenrunde "Konstanzer Gespräche" (Veranstalter: Institut für Wirtschaft & Soziales im Auftrag AOK Bundesverband und AOK Baden-Württemberg)

1998 - 2002

Wissenschaftlicher Berater der AOK Schleswig-Holstein und der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (Erfolgsmessung und wissenschaftliche Begleitung der Regionalen Praxisnetze Schleswig-Holstein)

1999

Berater des Klinikums der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Abrechnungsprobleme und -controlling bei Fallpauschalen und Sonderentgelten)

1999

Wissenschaftlicher Berater der AOK Schleswig-Holstein und der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (Forschungsbegleitung zum Modellversuch Ambulantes Operieren)

1999

Wissenschaftlicher Berater der Verbände der GKV in Hamburg (Krankenhausplanung in der Freien und Hansestadt Hamburg)

1999

Wissenschaftlicher Berater der AOK Schleswig-Holstein (Kalkulation von Komplexpauschalen)

1999 - 2001

Wissenschaftlicher Berater des AOK-Bundesverbandes, der AOK'n in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wie der Ersatzkassen und des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Mecklenburg-Vorpommern (Krankenhausplanung in den fünf neuen Bundesländern)

1999 - 2001

Wissenschaftlicher Berater des Landes Sachsen-Anhalt (Perspektivische Krankenhaus-Rahmenplanung)

2000 - 2001

Wissenschaftlicher Berater des Saarlandes (Krankenhaus-Rahmenplanung)

2000 - 2001

Wissenschaftlicher Berater des AOK-Bundesverbandes, der AOK Schleswig-Holstein und der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (Konzeption Evaluation hausärztlicher Versorgung)

2000 - 2001

Wissenschaftlicher Berater der Barmer Ersatzkasse (BEK) und der Deutschen Angestellen Krankenkasse (DAK) (Aufbau von Ärztenetzen mit neuem Profil)

2000 - 2001

Wissenschaftlicher Berater des Universitätsklinikums Greifswald (Strukturierung einer historischen Universitätsklinik)

2001

Kooperationsvertrag mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und dem Universitätsklinikum Kiel für eine zu gründende Gesellschaft zur Förderung von Forschung, Lehre und wissenschaftlicher Weiterbildung auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie sowie zur Errichtung eines Stiftungslehrstuhls (nicht realisiert)

2001 - 2002

Wissenschaftliche Beratung des Instituts für Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) (DRG-Methoden-Pretest)

2001 - 2003

Mitglied des CEMET-Curatoriums des Bundesministeriums für Forschung und Technologie (Entwicklung fortschrittlicher Strukturen der Operationsumgebung, Instrumentierung und Sonderumgebung für die minimal-invasive Chirurgie und Mikrochirurgie)

2002

Wissenenschaftlicher Berater der Bertelsmann-Stiftung / Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe (Datenbasierte, sektorenübergreifende Patientenkarrieren von Schlaganfallpatienten über mehrere Bundesländer)

2002

Wissenschaftliche Beratung des Instituts für Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) (DRG-Kalkulations-Handbuch)

2002 - 2003

Wissenschaftlicher Berater des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel (Aufbau einer Kostenträgerrechnung und DRG-Simulation)

2002 - 2003

Wissenschaftlicher Berater des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck (Analyse der Kostenträgerrechnung mit DRG-Simulation)

2002

Wissenschaftliche Beratung der Gesetzlichen Krankenversicherungen und der PKM: Stufenweiser Aufbau einer integrativen Patientenversorgung mit Benchmarks für ambulante und rehabilitative Versorgungsanteile in der Orthopädie

2003

Wissenschaftlicher Berater der Westküstenkliniken und des Friedrich-Ebert-Krankenhauses Neumünster FEK: Abrechnung mit MOKKA und Forschungsbegleitung Abrechnung in der Gynäkologie über MOKKA

2003

Wissenschaftliches Gespräch mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein: UKSH (Konzeption einer Outpatient Clinic)

2003 - 2004

Mitglied der Expertenrunde im BKK-Landesverband NORD, Hamburg

Zeitraum Wissenschaftlich-gesundheitsökonomische Beratungen |
2004

Beratung der Region Greifswald zur Lösung der stationären Versorgung (Wissenschafts-, Gesundheits- und Finanzministerium, Universität und private Krankenhausträger)

2004

Beratung des Gesundheitsministeriums zum Gesundheitsland Schleswig-Holstein 2015 (Erarbeitung einer Diskussionsgrundlage)

2004

Gesundheitsökonomischer Berater des Zentrums für Integrative Psychiatrie ZIP in Kiel (Privatisierung und zukünftige Positionierung am Markt)

2004

Wissenschaftliche Beratung der Gesetzlichen Krankenversicherungen und der PKM (Umsetzung Vertragsgestaltung Integrative Versorgung nach SGB V §§ 140a ff

2004

Wissenschaftliche Beratung des Landesbetriebes Krankenhäuser Hamburg (Portalklinik)

2004

Wissenschaftliche Beratung des DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg (Medizinisch-fachliches Konzept zur zukünftigen Positionierung)

2004 - 2006

Wissenschaftliche Beratung des Kantons Bern, Schweiz (Versorgungsplanung Kanton Bern)

2005 - 2007

Wissenschaftliche Beratung der Damp AG, Endo-Klinik Hamburg und PKM (Investive DRG in der Orthopädie)

2005

Mitglied des Initiativkreises Gesundheit des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein

2005

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe (Konzeption Integrative Schlaganfallversorgung in Deutschland)

2005

DRK-Kliniken Berlin (Positionierung im leistungsorientierten Krankenhaus(Rahmen)plan)

2005 - 2006

Gesundheitsökonomische Konzeption eines Public-Private-Partnership-Modells für die Augenklinik des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein

2006

Wissenschaftliche Beratung des VdAK/AEV (Ambulantes Operieren – Sachkosten versus benchmark-orientierter Preisbildung im DRG-System)

<p class="redTd">Ab 2007</p>

Ende der wissenschaftlichen Aktivität; Träger und Investor von Gesundheitseinrichtungen